DIDAKTIKA I.A - poznámky (1.časť)
poznámky z didaktiky I.A u Slobodovej
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Náhľad poznámky
DIDAKTIKA NEMECKÉHO JAZYKA A LITERATÚRY I.A
1.) PRÁCA - do 19.5.2008
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rozanalyzovať hodinu na 5 - 7 strán
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či je cieľ správne definovaný
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či je to vhodné pre danú vekovú kategóriu z hľadiska náročnosti
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čo bolo dobré a čo zlé + zdôvodniť to
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navrhnúť vylepšenia
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cvičenia - nájdené, vlastné
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môže byť použitá akákoľvek literatúra, ale musí byť uvedená v bibliografii
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spracovanie závisí na nás - či po jednotlivých fázach alebo od 1 po 10
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na záver uviesť subjektívne hodnotenie všetkého, čo si myslím ja
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priložiť návrh hodiny k práci na začiatok
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na úvodnú stranu pripísať aj názov predmetu a meno vyučujúcej
2.) ÚSTNA SKÚŠKA
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už s opravenou prácou
3.) PREZENTÁCIA VLASTNEJ HODINY NA DIDAKTIKE
1
KENNTNISSE UND FÄHIGKEITEN
Das hauptziel bei Fremdsprachevermittlung ist die kommunikative Kompetenz.
Hierfür sind wichtig:
a) Kenntnisse - was man kennen muss
- die sprachlichen Mittel
- es geht um deklaratives Wissen
b) Fähigkeiten - was man können sollte
- rezeptive Fähigkeiten (Hörverstehen + Leseverstehen)
- produktive Fähigkeitn (Lesen + Schreiben)
- Landeskunde
-
na budúcu hodinu doniesť nemeckú učebnicu s cvičeniami na výslovnosť
-
pozreť si fonetiku od Adamcovej
AUSSPRACHE
Wie ist die Stellung der Aussprache im heutigen Sprachunterricht?
der „ist“ Zustand + „soll“ Zustand
Aussprache und Rechtschreibung hängen zusammen.
Ziel der Aussprache und des Ausspracheunterrichtes ist es eine Sinnvolle
Verständigung - eine Kommunikation zu führen.
Die Lernenden sollten lernen am Ende des Ausspracheunterrichts solch eine Aussprache
zu beherschen, dass sie ein anderen, in dieser sprache Sprechender, richtig und gut
verstehen kann.
4 Sachen sind also wichtig:
sich Sollche Aussprache aneignen, dass man von dem Deutschen Partner verstander wird
dass man beim Hören den Partner versteht
dass man geschriebene Texte auch laut lesen kann
dass man das Gehörte auch korrekt schreiben kann
Aussprache ist eine Grundvoraussetzung für diese 4 Fähigkeiten.
2
Aussprache kann man auf 2 Ebenen behandeln:
a) segmentale Ebene
b) suprasegmentale Ebene - Melodie, Prosodie, Akzent, Intonation
Zuerst identifizieren wir die Laute - wenn wir sie nicht kennen, können wir sie auch nicht
einsetzen.
Zuerst sollte man hören, dann aussprechen, dann lesen, dann schreiben.
Eine wichtige Regel ist, dass die Lernenden nie etwas aussprachen sollten,
was sie voher nicht gehört haben.
ES GIBT 5 WICHTIGE
PRINZIPIEN DIE MAN BERÜCKSICHTIGEN SOLLTE:
1. Priorität des hörens vor der Artikulation
2. Paralelle Einübung der Lautung und Intonation
3. Vorsprung der Erkennung der Lautsprache cor der Schriftsprache
4. Bewusste Gegenüberstellung der Muttersprache und Fremdsprache
( in den Unterrichtsbüchern kontrastiert man bewusst nicht, weil sie für viele Länder gedacht sind,
das ist die Aufgabe des jeweilligen Lehrers)
5. Einheit von Imitation und Bewusstheit
ZU DEN ÜBUNGEN IM BUCH:
-
als Sprachmuster sollten normalle bekannte Worte benutz werden
-
hier kann man auch z.B. Landeskunde einführen
-
Zungenbrecher soll man nur sellte, als Bereicherung benutzen
-
deduktives Verhalten - keine Regel wird erklärt, nur das was? wo?
-
induktive Methode - auch die Theorie dazu wird erklärt, anhand der
Theorie die Regeln erschliessen
-
Projekt Deutsch - für die Grundschulle / für Anfänger
-
Tangram - für Jugendliche oder Erwachsene, nicht Kinder / für Anfänger
3
7./8. Klasse - 12/13 Jahre - Anfänger (Deutsch als 2.Fremsprache)
Ziel: ö, ü, ä - korrekte Verwendung
1.) Hören (lied)
2.) Wörter vorlesen - nachsprechen - Korrektur
3.) Übung - Ergänzungsübung (ö, ü, ä)
HA
6.3.2008
-
-
Curricculum anschauen
-
was steht da über die Aussprache, alles aussuchen, was man darüber finden kann
-
man kann manches finden vorne und hinten, beim Vorwort, auch beim Thema
Hörverstehen
-
bei den Curricula für Gymnasien naschauen - 4Jh., 8Jh.
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Erscheinungen aus der segmentale/suprasegmentale Ebene
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ob da konkrete Sachen erwähnt werden
-
ob da die Intonation, Prosodie erwähnt wird
-
ob da die Prinzipien erwähnt werden - wie man die Aussprache lernen sollte
3./4. Klasse - 8/9 Jahre - Anfänger, 1.Jahr des Fremdspracheunterrichtes
ZIEL:
Die Schüller werden am Ende des Unterrichtes die typischen Vokale der deutschen Sprache
erkennen und reproduzieren können.
Die Schüller werden am Ende der Stunde den Unterschied zwischen langen und kurzen
Vokalen erkennen können.
ÜBUNGEN:
Dazu haben wir die übungen für die Vokale /a, e, i, o, u/ ausgewählt.
4
Vokale im Deutschen unterscheiden sich kvantitativ und kvalitativ von den Slowakischen.
Quantitativ sind sie länger, qualitativ werden sie wo anders ausgesprochen.
[ a ]
[
a: ]
- im Slowakischen sind sie
beide irgendwo hier
-
Vorentfassung
-
eine Hörstill - diskriminierendes Hören
PHASEN DES UNTERRISCHTES:
1.) Einführung (Motivation)
2.) Präsentation
3.) Semantisierung / Bewusstmachung
4.) Anübung
5.) Anwendung
Bei der Aussprache wird das Analytisch - Synthetisches Verfahren angewandt:
Analytisch: Text
Laut
Synthetisch: Laut
Text
DIE 4 PHASEN BEI DER AUSSPRACHE:
5
im Deutschen sind sie hier -
kvalitativ und kvantitativ anders -
- die Motivation ist zunächt immer da
1.) Akustische Phase
2.) Akustisch - artikulatorische Phase
3.) Optisch - artikulatorische Phase
4.) Graphomotorische Phase
AKUSTISCHE PHASE
-
die verwendeten Muster (Worte) sollten bekannt sein
-
den Text muss man zuerst nicht verstehen, nur die Muster
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den Text anhören, man soll lernen die Laute zu identifizieren
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die ersten fremdsprachigen Schemata werden eingebracht
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man richtet sich am gehörten Muster beim üben (CD, oder der Lehrer spricht)
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nonverbale Mittel spielen hier eine grosse Roller
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z.B. Bewegungnen mit der Hand (Akzent, Melodie)
AKUSTISCH-ARTIKULATORISCHE PHASE
+
-
das ist eigentlich die Presentation
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nachsprechen, wiederholen was man gehört hat
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hier integriert man das Bewusstmachen und Üben
-
hier übt man die Muster
-
hier lernt man, wie die Laute artikuliert werden, wie die Regeln lauten, die Beziehungen
zwischen Laut und Graphem
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hier bildet man die Voraussetzung für die Produktion
-
hier kann man gut Visualisierungen benutzen (Zeichen, Bilder, z.B. Pfeile für die
Beschreibung der Melodie)
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hier übt man schon die einzelnen Laute
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nachsprechen, erklären, üben
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hier kann man kontrastiv mit der Muttersprache vorgehen
OPTISCH-ARTIKULATORISCHE PHASE
+
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hier intergriert man die Bewusstmachung mit der Anwendung
-
der Lehrer lässt hier die Lernenden laut vorlesen
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hier verbindet man Grapheme mit dem Aussprechen, mit dem Lauten
GRAPHOMOTORISCHE PHASE
6
+
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das ist eigentlich die Übung und Anwendung im einen
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man schreibt was man hört
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die besste Übung hier ist der Diktat
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hier übt man die Ortographie
-
zu erst die Texte abschreiben, da das, was man hört, aufschreiben
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8
9
Automaticky vygenerovaný textový náhľad. Pre plné formátovanie si stiahnite súbor.
nechodím na prednášky